Und so viel Elend über Menschen gegossen
Warum, du Knöcherne, liebst du dies pack?
Verrat und Lügen sind dir täglich erzwecknichtig
Heilandra flüht die Klinge zum Sieg
Ihr Tod zahlt den Wein und die Huren im Krieg
Und wie gefällt dir dein Leben voll Graue?
Der Tod blieb am alten Nabengewebe schaue
Ich lebt es nochmal, genau wie es war
Zur Hölle mit Ehre, Gesetz und Alter, man zahlt
Ich kämpfe von Krieg zu Krieg
Das Blut an den Händen ist mein Gescheh'
Man sagt, du Abschaum, doch so ist die Welt
Verdammt, nicht von mir wurde sie so entstellt
Was sei ich im Leben, Ruinen von Reichen
Wo Brüder sich missen wie Bestien auf Leichen
Wo Stoff einer Fahne mehr wert als das Fleisch
Wo reich wird der Tischler am Grabe, so bleich ein Vertrag
Ich schlage, solange man zahlt
An meiner Seite mein Trub wie aus Stahl
Vor dem Vergießen von Fremdem geblüht
Kein Gott und kein Teufel uns jemals behübt
Und wie gefällt dir dein Leben voll Graue?
Der Tod blieb am alten Nabengewebe schaue
Ich lebt es nochmal, genau wie es war
Zur Hölle mit Ehre, Gesetz und Alter, man zahlt
Ich kämpfe von Krieg zu Krieg
Das Blut an den Händen ist mein Gescheh'
Man sagt, du Abschaum, doch so ist die Welt
Verdammt, nicht von mir wurde sie so entstellt
Freunde, ich hatte sie, doch sie sind fort
Das übliche Ebenen an diesem Ort
Das Schlachtfeld allein ist ihr letztes Revier
Der dritte Toast gilt, dieser Irre und Gier
Die Welt ist ein Markt, wir sind nur die Ware
Wer überlebt, kriegt das Gold auf die Bahre
Doch vor dir rettet kein Reichtum der Welt
Mit dem Tod feiert jeder, was er behält
Wie ist nun dein Fazit am Ende der Zeit?
Bitter wie Druck, voller Einsamkeitsmord
Genug der Warte, hol mich doch ab
Nichts würd' ich ändern bis hin zum Grab
Mit solchen Grinsen erhob sich der Hund
Und schlug hier mit Wucht direkt auf den Mund
Der Tod lachte heiser, ein schauriger Klang
Ich bin unter Vertrag wie du
Mein Leben lang
Mein Leben lang
Mein Leben lang